Farm der Tiere von G. Orwell

Inhaltsangabe: Farm der Tiere von Georg Orwell


Inhaltsangabe: Farm der Tiere von Georg Orwell 
In der Dystopie Farm der Tiere von Georg Orwell geht es um die Tiere einer Farm, die den Farmer wegjagen, da dieser sich nicht gut genug um sie kümmert. Sie bauen sich ihre eigene Farm mit eigenen Regeln auf, die sie groß und breit an die Scheunenwand schreiben. Die Schweine haben von nun an das sagen auf der Farm, wobei diese zu Anfang versuchen das Leben für alle Tiere möglichst gut zu machen. Die Regeln umfassen sieben Gebote, welche unter dem Wort Animalismus stehen. Zu diesen sieben Regeln gehört: 1. Alles, was auf zwei Beinen geht, ist ein Feind. 2. Alles, was auf vier Beinen geht oder Flügel hat, ist ein Freund. 3. Kein Tier soll Kleider tragen. 4. Kein Tier soll in einem Bett schlafen. 5. Kein Tier soll Alkohol trinken. 6. Kein Tier soll ein andere Tier töten. 7. Alle Tiere sind gleich. Die Tiere müssen nun hart arbeiten, schaffen es aber im ersten Jahr eine gute Ernst einzufahren. Um ihren Luxus, den sie sich mit der Zeit aufgebaut haben, halten und konkurrenzfähig bleiben zu können, beschließen sie, dass sie eine Windmühle errichten wollen. Diese Windmühle wird nun ihr großes Projekt. Doch umso besser es ihnen geht, desto mehr wollen die Schweine die Macht über die Farm und Napoleon will sie sogar für sich alleine, nur die Schweine und die Hunde, die den Schweinen total hörig sind, sollen die Macht inne haben. So geschieht es, dass sie eines Tages sogar ein systemkritisches Schwein vom Hof jagen und als dann ihre Windmühle zerstört wird, schieben sie es nicht auf den Wind und ihre instabile Konstruktion, sondern auf das Schwein, das angeblich zurückgekommen war um ihre harte Arbeit zunichte zu machen. Manchmal wenn die Tiere am Morgen erwachen sind die Regeln an der Scheunenwand verändert, allerdings scheint dies nie jemanden zu stören und nicht einmal aufzufallen und so können die Schweine das Leben immer weiter so anpassen, dass es für sie angenehmer wird. Sie fangen an, Kleidung zu tragen, schlafen im Farmhaus oder brennen und trinken Alkohol, außerdem treiben sie mit den benachbarten Farmern Handel. Die Tiere übernehmen immer mehr Verhaltensweisen der Menschen, sodass irgendwann das Gebot Alle Tiere sind gleich! In Alle Tiere sind gleich, aber manche sind gleicher! Geändert wird, sodass die anderen Tiere am Ende die Schweine nicht mehr von den anderen Menschen unterscheiden können.

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