Montagsfragen

Montagsfrage: 10. Februar 2020

Montagsfrage: Welche Autoren-Kollaboration wäre euer Traum?

Hallo ihr Lieben,

diese Woche will Antonia wissen, welche Autorenkolaboration unser Traum wäre. Dazu muss ich sagen, dass ich mir noch nie größere Gedanken gemacht haben, obwohl ich letztes Jahr zwei Bücher gelesen habe, die von zwei Autorinnen zusammen geschrieben wurden. Auch in der Vergangenheit habe ich schon ein paar Bücher gelesen, die von zwei Autoren gemeinsam geschrieben wurden. Großartig aufgefallen, indem beispielsweise der Stil von Kapitel zu Kapitel wechselt, ist mir das bisher eigentlich nicht.
Gerne würde ich mal ein Buch von Sir Arthur Conan Doyle und Agatha Christie lesen. Das fände ich mal richtig spannend und hätte bestimmt etwas für sich. Aber mir ist natürlich schon klar, dass es dazu nicht mehr kommen wird, wenn ich nicht vor habe, in der Zeit zurück zu reisen.
Was ich interessant finde, sind solche kolaborativen Autorenprojekte, bei denen eine Grupe von (Laien-)Autoren gemeinsam ein Buch schreibt oder bei denen die Leser selbst zu Autoren werden können und die Geschichte weiterspinnen können und nicht etwa wie bei Fan Fictions eigene Geschichten neben den eigentlichen Autorengeschichten schreiben, sondern wirklich mitschreiben können an einem Buch oder einer Reihe.
Was haltet ihr von Autoren-Kollaborationen? Gibt es vielleicht welche, auf die ihr insgeheim schon länger hofft?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 3. Februar 2020

Montagsfrage: Kann ein Autor über etwas außerhalb der eigenen Erfahrung schreiben? (Und muss er es sogar?)

Hallo ihr Lieben,

Antonia fragt diese Woche danach über welche Themen Autoren schreiben (können) und vor allem will sie wissen, ob Autoren über Dinge, außerhalb ihrer Erfahrung schreiben können. Die Antwort ist klar: Ja, können sie.
Vor allem in den SciFi- und Fantasy-Genres müssen Autoren ja sogar über Sachen schreiben, die es noch gar nicht gibt also ergo sie noch keine Erfahrungen damit gesammelt haben können. Aber natürlich kann man sich Geschichten nicht einfach so aus den Fingern saugen. Jemand, der sich noch nie mit Polizeiarbeit beschäftigt hat und selbst noch keinen einzigen Krimi gelesen hat, wird sich schwer tun, einen eben solchen zu schreiben. Jemand, der noch nie verliebt war, kann schlecht über ganz große Gefühle schreiben und das realistisch rüberbringen. Aber natürlich gehört dazu auch viel Beobachtung; aus der man dann indirekt eigene Erfahrungen ableiten kann. Wenn ich beispielsweise 50 Mal erlebt habe, wie eine Freundin nach einer Trennung weint, weiß ich, dass das wohl weh tun muss; dafür muss ich es aber nicht selbst erlebt oder gar selbst als so schmerzvoll empfunden haben.
In irgendeiner Form muss man also Erfahrungen haben, die müssen aber nicht selbst gemacht sein, sondern können auch in anderer Form an uns herangetragen werden. Sprich man kann sich für ein Thema auch einlesen und sich dezidiert mit futuristischer Technik beschäftigen um so die eigene Phantasie für Geschichten anzuregen. Oder wie seht ihr das?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 27. Januar 2020

Montagsfrage: Liest du Bücher parallel oder nacheinander?

Hallo ihr Lieben,

Antonia fragt danach, ob wir Bücher parallel oder nacheinander lesen. Tatsächlich versuche ich Bücher immer nacheinander zu lesen. Dabei passiert es aber schon mal, dass ich auf ein Genre und somit auf ein bestimmtes Werk keine Lust mehr habe und somit ein anderes lese. Dann bleibt aber normalerweise das erste Buch erst einmal liegen bis ich das andere Buch fertig gelesen habe. Dass ich wirklich zwei Bücher gleichzeitig lese, geschieht äußerst selten. Wie ist das bei euch? Lest ihr zwei Bücher gleichzeitig? Wenn ja, zu welchen Gelegenheiten?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 20. Januar 2020

Montagsfrage: Braucht man eigentlich Kochbücher?

Hallo ihr Lieben,

Antonia fragt heute, ob man eigentlich Kochbücher braucht. Ich muss sagen, dass ich zwar ein paar Kochbücher im Regal stehen habe, diese aber ziemlich selten benutze. Ich finde ein Buch in der Küche ziemlich unpraktisch. Was ich hingegen ziemlich cool finde, sind diese Kochbücher, die man selbst mit seinen Lieblingsrezepten füllen kann, weil man dann mal einen Ort hat, an dem man immer wieder nachschlagen kann.
Was haltet ihr von Kochbüchern? Benutzt ihr sie, oder sind sie euch zu unpraktisch?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 13. Januar 2020

Montagsfrage: Können Autoren in mehreren Genres brillieren?

Hallo ihr Lieben,

auf der einen Seite würde ich natürlich sagen: Klar, wieso nicht. Auf der anderen Seite verstehe ich die Frage natürlich, denn wenn man als Autor immer nur in einem Genre schreibt, dann ist es wahrscheinlich nicht leicht sich auch in anderen Genres gute Geschichten auszudenken.
Wenn ich mich in meinem Blog ein bisschen umschaue, sehe ich schon die ein oder andere Autorin, die in mehreren Genres gute Bücher geschrieben hat. Eines der bekannteren Beispiele dürfte Nora Roberts sein, die ihre Liebesromane und Romane als Nora Roberts und die Science-Fiction-Krimi-Literatur unter dem Pseudonym J.D. Robb veröffentlicht.
Linda Howard hat eine ziemliche Bandbreite an Liebesromanen, die man in teilweise auch in verschiedenen Subgenres verorten kann. Sie schreibt romantische Liebesromane, Liebesromane mit Krimi/Thriller-Note und ich kann mich sogar an einen Zeitreiseliebesroman erinnern. Bei manchen Autoren funktionieren viele verschiedene Subgenres, sodass sie ihren Variationsdrang an solchen Romanen ausleben können.
Das prototypische Beispiel bei einer solchen Frage ist natürlich Joanne K. Rowling, die unter diesem Namen mit den Harry Potter-Bänden unglaublich erfolgreich war (brauche ich wohl niemandem zu erzählen). Sie hat aber auch noch andere Bücher herausgegeben: Als Robert Galbraith schreibt sie Kriminalromane. Auch hier dient ein Pseudonym dazu, dass sich zwei Genres voneinander abgrenzen lassen.
Natürlich könnte man bei all diesen Beispielen fragen, ob die Bücher des weniger bekannten Pseudonyms wirklich so gut sind wie die ersten, aber andererseits ist es immer subjektiv wie gut eine Reihe ankommt und selbst wenn sie gut ankommt ist nicht gesagt, dass sie auch wirklich gut ist.
Wie seht ihr das? Fallen euch noch andere, bessere Beispiele ein?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 6. Januar 2020

Montagsfrage: Was sind deine Lesevorsätze für 2020?

Hallo ihr Lieben und einen guten Start ins neue Jahr!

Antonia fragt in der ersten Montagsfrage diesen Jahres, was unsere Lesevorsätze für dieses Jahr sind. Tatsächlich habe ich gar keine dezidierten Lesevorsätze für das neue Jahr gefasst, aber ich würde gerne schauen, dass ich mir wieder ein bisschen mehr Lesezeit als in den letzten Monaten nehmen kann. Außerdem würde ich gerne mal in neue Genres reinschnuppern oder vielleicht auch mal ein bisschen interkultureller Lesen (sprich auch mal Autoren aus Afrika, Asien oder Südamerika lesen). Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr irgenwelche Lesevorsätze für 2020?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 30. Dezember 2019

Montagsfrage: Was war dein Lesehighlight 2019?

Hallo ihr Lieben,

tja…als Antonia vor zwei Wochen nach den literarischen Neuentdeckungen des Jahres fragte, habe ich diese Frage als eine Art Jahresrückblick genutzt. Leider bleibt mir jetzt nicht mehr so wahnsinnig viel übrig was ich noch als Highlight 2019 bezeichnen könnte. Aber ich habe von einigen mir bekannten Autoren ein paar Bücher gelesen, die ich natürlich bei den Neuentdeckungen nicht nennen konnte. Also werde ich diese hier in den Fokus stellen.
Zum einen wäre da Linda Howards Das Flüstern der Gefahr, das ich im Januar gelesen habe und das ich damals schon beinahe als Jahreshighlight angesehen habe. Von Agatha Christie habe ich ganze zehn Krimis gelesen, aber ein besonderes Highlight war da Ein Mord wird angekündigt. Von Rachel Gibson habe ich immerhin vier Romane gelesen und davon ist mir Küss weiter, Liebling! besonders im Gedächtnis geblieben. Und von Susan Andersen war für mich Himmel, Herz und Kuss ein besonderes Highlight.
Habt ihr auch besonderes Jahreshighlights? Sind es bei euch eher (für euch) bekannte oder unbekannte Autoren, die euch dieses Jahr begeistert haben?

Liebe Grüße
Vanessa

Adventskalender 2019 ·Montagsfragen

Montagsfrage: 16. Dezember 2019

Montagsfrage: Welcher Autor war deine literarische Neuentdeckung des Jahres?

Hallo ihr Lieben,

heute fragt Antonia danach welcher Autor unsere Neuentdeckung des Jahres war. Die Frage lässt sich, zumindest für mich, nicht einfach mit einem Namen beantworten:
Im Januar habe ich Salman Rushdies Harun und das Meer der Geschichten gelesen, was eine unglaublich tolle Geschichte über Bücher und die Geschichten, die in ihnen schlummern, war. Im Februar habe ich von Lucy Clarke Die Landkarte der Liebe gelesen und würde seitdem gerne ein zweites Buch der Autorin lesen, allerdings befürchte ich, dass es nicht so wunderschön ist. Vielleicht traue ich mich ja im nächsten Jahr? Von Rob Reef habe ich im Mai die Reihe Stableford angefangen, seitdem zwar nicht fortgsetzt, aber die anderen Teile der Reihe stehen ganz klar auf meiner Wunschliste. Francoise Sagan habe ich zwar vorher schonmal gelesen, aber im Juli habe ich meinen zweiten Roman der französischen Autorin gelesen und nun möchte ich von ihr unbedingt noch mehr lesen. Ali Berg und Michelle Kalus haben im August Buchstäblich Liebe als ihren Debütroman herausgebracht. Ich bin auf weitere Romane gespannt! Im Oktober habe ich von Christina Lauren (ebenfalls ein Autorinnenduo) Weil es Liebe ist gelesen und freue mich nun schon auf weitere Romane von Christina Lauren. Im November gab es den Debütroman Das Zimmer der Wunder von Julien Sandrel, der mir so gut gefallen hat (also der Roman nicht der Autor), dass ich gerne weitere Bücher von ihm lesen würde. Und im Dezember habe ich gerade erst Sergio Bambarens Stella Ein Weihnachtsmärchen beendet, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann (Rezension folgt hoffentlich in Kürze; im Moment hält mich der Vorweihnachtsstress ziemlich auf Trab). Von Bambaren hatte ich vor Jahren schon mal ein ziemlich tolles Buch gelesen und werde mich deshalb nun auch nach weiteren Büchern umschauen.
So, nun habe ich die dieswöchige Montagsfrage zu einem Jahresrückblick einiger Highlights umfunktioniert; hier fehlen natürlich noch die Bücher von mir bereits besser bekannten Autoren wie Susan Andersen, Rachel Gibson, Gosho Aoyama und Agatha Christie, aber es gibt doch einen ganz guten Überblick über mein Lesejahr 2019. Wie waren eure Highlights? Gibt es bei euch die eine Neuentdeckung in diesem Jahr oder ist es – ähnlich wie bei mir – eher eine ganze Liste?

Liebe Grüße
Vanessa

Adventskalender 2019 ·Montagsfragen

Montagsfrage: 2. Dezember 2019

Montagsfrage: Welches Buch gehört dieses Jahr unbedingt auf die Weihnachtswunschliste? (2019)

Hallo ihr Lieben,

ein bisschen verspätet aber dennoch eine Antwort von mir auf die dieswöchige Montagsfrage von Antonia: auf meiner Weihnachtswunschliste steht dieses Jahr Detektiv Conan Band 96 von Gosho Aoyama. Der Band kam im September raus, aber ich habe ihn bisher noch nicht also dachte ich, ich wünsche ihn mir einfach zu Weihnachten.
Welche Bücher stehen auf euren Weihnachtswunschlisten?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 25. November 2019

Montagsfrage: Welches Buch, in dem es um Tiere geht oder das Tiere als (Haupt-)Charaktere hat, könnt ihr weiterempfehlen?

Hallo ihr Lieben,

tatsächlich lese ich nicht besonders viele Bücher mit Tieren als Hauptcharakteren oder die das Thema Tiere haben, deshalb kann ich an dieser Stelle nur Die Höhle der Weißen Wölfin empfehlen. In diesem Buch geht es um ein junges Mädchen, das einen kleinen Wolfswelpen rettet und daraufhin von diesem begleitet wird. Ich finde es zwar eine unglaublich schöne Geschichte, unter anderem auch wegen der Freundschaft der beiden, aber diese steht nicht im Fokus. Kennt ihr Bücher, bei denen Tiere im Mittelpunkt stehen?

Liebe Grüße
Vanessa