Montagsfragen

Montagsfrage: 10. Juni 2019

Montagsfrage: Welches Buch liegt schon ewig auf dem SuB (= Stapel ungelesener Bücher) und wird einfach nicht gelesen?

Hallo ihr Lieben,

am Pfingstmontag (schöne Pfingsten allerseits!) fragt Antonia nach dem Buch, das schon lange oder vielleicht sogar am längsten auf meinem SuB schlummert. Im letzten Jahr habe ich mal einen sehr, sehr kleinen SuB gehabt, sodass meine SuB-Bücher allesamt noch gar nicht so alt sind. Mein ältestes SuB-Buch ist also aus Mai 2018 und ist der dritte Teil der Orestie-Trilogie: Die Wohlwollenden von Aischylos. Auch die Philosophischen Gedankenexperimente von Georg W. Betram sind schon relativ alt und aus dem Sommer letzten Jahres. Ich habe eines der beiden Bücher – die Tragödie – geschenkt bekommen und bin gerade dabei die Tragödien, die in dem Sammelband zusammengestellt waren, zu lesen und ein Blogprojekt vorzubereiten. Die Philosophischen Gedankenexperimente habe ich mir damals sogar selbst gekauft, weil ich es schon seit einiger Zeit auf meiner Wunschliste stehen hatte, aber es ist eben kein Buch, das man mal schnell auf dem Balkon oder in der Badewanne liest, deshalb liegt es vermutlich noch auf meinem Stapel und wartet darauf, gelesen zu werden.
Kennt ihr eines der beiden Bücher vielleicht? Welche Bücher habt ihr schon länger auf eurem SuB? Woran liegt das bei euch?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 3. Juni 2019

Montagsfrage: Wie bist du zum Lesen gekommen?

Hallo ihr Lieben,

eine neue Woche beginnt und fast beginnt ja die neue Woche mit einem neuen Monat. Wir haben Juni und endlich kann man auch die Heizung ausschalten, und manch einer hat auch schon die Klimaanlage angeschaltet. Antonia von lauter-und-leise.com fragt heute, wie wir eigentlich zum Lesen gekommen sind. Gute Frage! Ich weiß das gar nicht so genau…natürlich habe ich als Kind recht gerne gelesen und es gab auch mal eine Zeit, da habe ich nicht besonders gerne gelesen. In meinen Mittelstufentagen habe ich viel und gerne Detektiv Conan gelesen, aber dass ich parallel noch andere Dinge gelesen hätte? Daran kann ich mich kaum erinnern. Erst mit 14 oder 15 Jahren habe ich das Lesen wieder so richtig für mich entdeckt. Und seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen. Klar gibt es mal Monate, in denen ich nicht so viel lese und es gibt mal Monate, in denen ich mehr lese. Aber im Grunde ist mein Lesehunger in den letzten Jahren relativ stabil geblieben. Wie sieht das bei euch aus? Wie seid ihr zum Lesen gekommen?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 27. Mai 2019

Montagsfrage: Was ist deine Lieblings-Dystopie und warum?

Hallo ihr Lieben,

Antonia von lauter-und-leise.de fragt diese Woche danach, was unsere Lieblings-Dystopie ist. Tja, tatsächlich muss ich gestehen, dass es sich hier nicht gerade um mein Lieblingsgenre handelt, weshalb ich auch nicht besonders viel Auswahl habe. Gelesen habe ich beispielsweise Aldous Huxleys Schöne neue Welt und ich muss sagen, dass ich diese Dystopie sehr mag. Sie gehört ja auch zu den bekanntesten Dystopien, das häufig als Grundlage für viele andere angesehen wird. Die Tribute von Panem-Trilogie kenne ich zwar nicht als Buch, sondern nur als Film, aber ich gucke sie dennoch immer wieder gerne und so kann ich auch diese hier nur empfehlen. Welche ist denn eure Lieblings-Dystopie?

Liebe Grüße
Vanessa

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Montagsfrage: 13. Mai 2019

Montagsfrage: Tolle Bücher, starke Mütter: Welche Mutter in einem Buch ist dir besonders im Gedächtnis geblieben?

Hallo ihr Lieben,

die heutige Montagsfrage beschäftigt sich, thematisch passend zum Muttertag, mit starken Müttern in unseren Büchern. Tatsächlich habe ich gerade einen Aischylos gelesen. In Die Spenderinnen am Grabe tötet Orestes seine Mutter, weil diese zusammen mit ihrem Liebhaber ihren Ehemann und somit Orestes Vater geötet hat. Eine Mutter, die ihren Ehemann umbringt und deshalb von ihrem Sohn umgebracht wird.
Natürlich kann man auch Betty Mahmoodys Nicht ohne meine Tochter nennen. In diesem Erfahrungsbericht beschreibt Betty Mahmoody wie sie von ihrem Mann zusammen mit der gemeinsamen Tochter im Iran festgehalten wird, nachdem sie dort eigentlich nur ein paar Wochen Urlaub machen wollten. Sie bekommt das Angebot aus dem Iran zu flüchtern, allerdings soll sie ihre Tochter zurücklassen. Da Mahtob aber mittlerweile Angst vor ihrem Vater hat und sich in dem fremden Land mit der fremden Kultur noch immer nicht zurechtfindet, kann Betty ihre Tochter nicht im Iran lassen; zumal sie sich ja auch nicht von ihrer Tochter trennen möchte.
Auch habe ich gerade ein Buch von Rachel Gibson angefangen: Liebe, fertig los! In diesem Liebesroman gibt es eine junge Mutter, die alleine ihre Tochter aufzieht. Als sie erfährt, dass der leibliche Vater einen Teil des Sorgerechts haben möchte, hat sie plötzlich panische Angst, ihre Tochter zu verlieren, weil ihre Tochter ihre einzige Familie ist. Sie liebt ihre Tochter sehr und kümmert sich unglaublich liebevoll um sie, weil sie selbst nicht von ihrer Mutter gewollt wurde. Sie wurde von ihrer Großmutter aufgezogen, nachdem ihre Mutter sie bei dieser abgeladen hatte. Eigentlich hatte sie also eine Mutter; nur eben nicht ihre eigentliche Mutter.
Welche Mütter sind euch besonders im Gedächtnis geblieben? Rabenmütter oder sehr liebevolle, aufopferungsvolle Mütter? Oder irgendetwas dazwischen?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 6. Mai 2019

Montagsfrage: Was macht eine gute Buchhandlung aus?

Hallo ihr Lieben,

Antonia fragt diese Woche nach den guten alten Buchhandlungen und sie möchte wissen, was eine gute Buchhandlung ausmacht. Tja, das ist eine sehr gute Frage. Früher hatte ich „meine Stammbuchhandlung“. In die bin ich als Kind und Jugendliche immer gelaufen und habe mein Taschengeld dort gelassen. Inzwischen gibt es diese Buchhandlung nicht mehr und ich kaufe auch gar nicht mehr so häufig neue Bücher in Buchhandlungen. Das liegt nicht daran, dass ich nicht gerne in Buchhandlungen kaufe, sondern einfach, dass ich gerne meine Lieblingsautoren lesen möchte und deren Bücher häufig out-of-print sind. Was ich damals besonders gerne mochte war, dass die Bücher am nächsten Tag häufig schon da waren, wenn ich sie bestellt habe. Die Auswahl ist ja bei kleineren Buchhandlungen eher nicht so gut, deshalb ist es spitze, wenn sie mit Service und schnellen Lieferzeiten punkten können. Was ich ebenfalls toll finde sind regionale Produkte. Häufig gibt es vor allem in kleineren Buchhandlungen Dialektwörterbücher, Moucepads mit regionalen Sehenswürdigkeiten oder Regionalkrimis. So entsteht Kundenbindung vorort. Für mich sind diese regionalen Produkte wirklich ausschlaggebend und ich vermisse gerade auch deshalb meine kleine süße Buchhandlung.
Was ist für euch bei einer Buchhandlung besonders wichtig?

Liebe Grüße
Vanessa

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Montagsfrage: 29. April 2019

Montagsfrage: Prequel oder Sequel?

Hallo ihr Lieben,

Antonia fragt heute danach, ob uns Prequels oder Sequels lieber sind. Ich kann auf diese Frage nur so mäßig gut antworten, denn in den Genres, die ich gerne lese, gibt es eher Sequels. Die meisten Liebesromane brauchen keine Vorgeschichte zur eigentlichen Geschichte, sodass es eher Fortsetzungen gibt, die allerdings selten die genau gleichen Charaktere behandeln. Häufig finden sich in einer Fortsetzung dann Freunde, Bekannte oder Verwandte aus vorangegangenen Bänden. Das wären dann ja nicht einmal Sequels im eigentlichen Sinne, weil man häufig nicht mehr allzu viel über die „eigentlichen“ Charaktere erfährt. Manchmal bekommt man dann noch Details mit wie die Planung und Durchführung der Hochzeit oder das spätere Miteinanderleben. Das ist dann natürlich schon interessant, nimmt aber selten den ganzen Fokus des Fortsetzungsromanes ein. Auch bei Krimis gibt es häufig Sequels und selten Prequels. Die Sequels konzentrieren sich aber dann meistens auch eher auf die ermittelnden Charaktere, also auf das Privatleben der Kommissare oder Detektive, und seltener auf die Fortsetzung der kriminalistischen Handlung sprich der Auflösung eines Mordes oder Verbrechens über mehrere Bände hinweg.
Bei mir ist es also einfach genrebedingt so, dass ich häufiger Sequels lese. Wie ist das bei euch? Ist es euch egal, oder mögt ihr solche großen Netzwerke mit Romanen oder Filmen lieber? Vielleicht ist das bei euch auch genrebedingt vorgezeichnet was ihr eher lest?

Liebe Grüße
Vanessa

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Montagsfrage: 22. April 2019

Montagsfrage: Ein Buch mit Hase

Hallo ihr Lieben,

heute etwas verspätet, aber deshalb nicht weniger passend eine österliche Montagsfrage. Heute fragt Antonia von lauter-und-leise.com nach einem Buch mit Hase. In dem ein oder anderen Buch, das ich bisher gelesen habe, kommt ein Tier vor, aber ich kann mich nicht erinnern, dass irgendwo mal ein Hase vorkam. Aber ich kenne einen Verlag, der den Hasen sogar im Namen trägt. Der Hase und Igel-Verlag veröffentlicht Kinder- und Jugendbücher, außerdem Schulmaterialien und diverse Materialien für Kinder im Kindergartenalter.
Habt ihr denn ein Buch mit einem Hasen im Inhalt oder gar im Titel gefunden?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 15. April 2019

Montagsfrage: Gibt es einen Autor, den du früher sehr bewundert hast, heute aber kritischer siehst?

Hallo ihr Lieben,

heute mal wieder ein bisschen später. Deshalb jetzt direkt zur Antwort: Linda Howard! Früher mochte ich ihre Liebesromane sehr gerne, weil es für mich die perfekte Mischung aus Krimi bzw. Spannung und Liebesroman war. Nun hat sich das geändert. Inzwischen lese ich die beiden Genres auch gerne mal getrennt. Außerdem habe ich damit noch weitere Liebesromanautoren für mich gefunden. Diese lese ich inzwischen beinahe noch lieber als Linda Howard, aber natürlich hänge ich auch immer noch an dieser Autorin. Wie ist das bei euch?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 8. April 2019

Montagsfrage: Welcher Autor aus dem Nicht-Deutsch oder -Englisch-sprachigen Raum sollte mehr gelesen werden?

Guten Morgen ihr Lieben,

Weil Mangas immer viel zu selten erwähnt werden bei solchen Fragen, schlage ich das Manga-Genre im Allgemeinen und Gosho Aoyama im Besonderen vor. Wir sollten viel mehr Mangas lesen. Nicht nur, weil sie ein fundamentaler Teil der japanischen Kultur ausmachen, sondern auch weil sie im Französischen unglaublich wichtig sind. In Frankreich werden Graphic Novels und Mangas überaus häufig verkauft. Die Franzosen sind der Nummer eins-Abnehmer von japanischen Mangas. Dort gibt es sogar ganze Rubriken in Buchhandlungen. Neben Sachbüchern, Fantasy und Krimis gibt es dort Regalmeter voller Mangas und Graphic Novels für Erwachsene. Hier in Deutschland gibt es das kaum. „Da sind Bilder drin, das ist mit Sicherheit für Kinder!“ Von dieser Haltung müssen wir dringend weg und uns für neue Gattungen und Genres öffnen. Ich empfehle also jedem mal einen Manga zu lesen, vor allem, wenn er oder sie sich noch nie mit japanischen Mangas beschäftigt hat.
Welche nicht-deutschen Autoren würdet ihr jemandem empfehlen, der sich ein bisschen auf der Weltkarte umtun möchte?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 1. April 2019

Montagsfrage: Welches humoristische Werk gehört in den Schrank eines jeden Lesers?

Hallo ihr Lieben,

leider kann ich zur dieswöchigen Montagsfrage nicht besonders viel sagen, da ich meistens keine humoristischen Werke lese. Natürlich weiß ich, dass es im Humor-Genre ganz viele Sub-Genres gibt, aber bisher habe ich noch keines davon für mich entdecken können. Ich mag es aber wenn humoristische Elemente Eingang in Romane finden und Krimis lustige, herzliche Figuren haben und noch mehr mag ich dies in Liebesromanen. Ich schmunzele oder lache gerne über den Seiten.

Liebe Grüße
Vanessa