Montagsfragen

Montagsfrage: 20. Juli 2020

Montagsfrage: Was magst du lieber: Fiction oder Non-Fiction?

Hallo ihr Lieben,

auch an diesem Montag möchte Antonia wieder etwas über unser Leseverhalten wissen. Sie möchte wissen, ob wir lieber Fiction oder Non-Fiction lesen und ich muss sagen, dass ich da eine klare Tendenz habe: Ich lese lieber Fiction. Dabei habe ich aber gerade in den letzten Wochen und Monaten einen Wandel durchgemacht und habe noch ein paar neue Genres für mich entdeckt. Wer weiß also wie es sich in den nächsten Monaten und Jahren entwickelt.
Wie ist es bei euch?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 13. Juli 2020

Montagsfrage: Welche Tipps würdet ihr jungen (Literatur/Buch-)Bloggern geben?

Hallo ihr Lieben,

heute etwas später, aber dennoch noch am Montag meine Tipps für junge Buchblogger (nur wegen der Alliteration).
Tipp 1: Bloggt nichts womit ihr euch nicht gut fühlt. Der Inhalt muss zu eurem Geschmack passen und ihr solltet nicht zu Büchern etwas schreiben, nur weil diese gerade besonders beliebt sind.
Tipp 2: Lasst euch nicht davon beeinflussen, dass ihr meint, ihr dürftet Rezensionsexemplare nicht neutral oder negativ bewerten. Klar hat man vielleicht ein schlechtes Gewissen, wenn man ein Buch schlecht bewertet, das einem geschenkt wurde, aber der Verlag möchte eine objektive Rezension von euch und wenn ihr festmachen könnt, was euch genau stört, ist der Verlag vielleicht sogar dankbar, wenn ihr einzelne Punkte kritisiert.
Tipp 3: Auch wenn es manchmal nicht so einfach ist: Stresst euch nicht mit eurem Blog; erst recht nicht, wenn ihr noch verschiedene Social Media-Kanäle bedienen wollt. Manchmal hat man einfach keine Zeit sich um alles gleichzeitig zu kümmern.
Tipp 4: Habt Spaß! Nur so macht es überhaupt Sinn, einen Literaturblog zu führen.
Welche Tipps gebt ihr jüngeren Buchbloggern mit auf den Weg?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 6. Juli 2020

Montagsfrage: Warst/bist du in einem Buchclub (oder könntest du es dir vorstellen)?

Hallo ihr Lieben,

ich habe schon ein paar mal darüber nachgedacht, dass ich mich gerne mit dem ein oder anderen über meine Bücher austauschen würde. Mein Problem dabei ist aber, dass ich beim Anfangen von Bücher sehr empfindlich sind. Ich muss in der richtigen Stimmung für ein Buch sein und nur dann lese ich es auch. Das ist natürlich problematisch wenn man mit anderen ein Buch abstimmen und es dann zeitnah danach auch lesen muss.
Was denkt ihr darüber? Seid ihr in einem (digitalen) Buchclub?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 29. Juni 2020

Montagsfrage: Wo befindest du dich gerade in deiner momentanen Lektüre?

Hallo ihr Lieben,

gerade vorhin habe ich ein neues Buch angefangen. Von dem Manga habe ich schon ein paar Kapitel gelesen, aber das geht ja auch relativ schnell. Da verändert sich der Status also immer relativ flott, aber das ist bei einer 90-bändigen Reihe vieleicht ja auch gar nicht so schlimm.
Wie ist es bei euch?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 15. Juni 2020

Montagsfrage: Wie sieht eigentlich euer SuB aus? (Und versucht ihr ihm momentan entgegenzuwirken?

Hallo ihr Lieben,

heute will Antonia wissen wie unser SuB aussieht. Ich habe mir angewöhnt so ungefähr ein Mal im Monat meinen SuB auf meinem Blog zu posten, sodass er dort immer halbwegs aktuell gehalten wird.
Ich habe erst kürzlich einige neue Bücher dazubekommen, weil ich einige Rezensionsexemplare bewilligt bekommen habe. Diese habe ich inzwischen fast alle weggelesen und sitze nun so langsam am letzten dieser Bücher. Außerdem habe ich erst vor einigen Tagen ein paar neue Bücher auf meinem SuB aufgenommen, weil diese vorher die ganze Zeit so in der Schwebe waren und ich mir erst kürzlich überlegt habe, dass ich sie wirklich lesen will. Deshalb ist mein SuB derzeit etwas größer, aber dennoch noch schmaler als viele andere Buchblogger-SuBs. Ich mag es nicht keinen SuB zu haben, weil mir dann mein Lesestoff ausgeht, aber gleichzeitig mag ich auch keinen zu großen SuB haben, weil ich dann auch nicht weiß, was ich als nächstes lesen soll. Kennt ihr das Problem? Wer die Wahl hat, hat die Qual?
Deshalb versuche ich, meinen SuB im niedrigen bis mittleren zweistelligen Bereich zu halten und da schwankt er derzeit auch immer wieder hin und her.

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 08. Juni 2020

Montagsfrage: Welche Bücher, die gegen die Ignoranz und Unwissenheit bezüglich dieses Themas (Stichwort: Black Lives Matter) arbeiten, kennt ihr und könnt ihr weiterempfehlen?

Guten Morgen ihr Lieben,

Antonia möchte heute wissen, welche Bücher wir bezüglich der neuen Entwicklungen in den USA und der Polizeigewalt, Rassismus und der anders Behandlungen von Schwarzen wir empfehlen können.
Ich muss sagen, dass das erste Buch, was mir in den Sinn kam, ein Buch war, das wir – zumindest in Ausschnitten – in der Schule gelesen haben: Der lange Weg zur Freiheit von Nelson Mandela. Wir haben es damals in Englisch gelesen, sodass wir uns nicht mit schlechten Übersetzungen abmühen mussten, von denen ich bereits gelesen habe. Das Buch ist natürlich schon ein paar Jahre alt, scheint sich aber dennoch gerade im Moment großer Beliebtheit zu erfreuen. Ich weiß noch, dass ich damals unglaublich beeindruckt von dieser großartigen Lebensgeschichte war.

Kennt ihr die Autobiographie von Nelson Mandela? Welches Buch könntet ihr empfehlen?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 1. Juni 2020

Montagsfrage: Sollten weibliche Autoren mehr aus Sicht von weiblichen Protagonisten schreiben?

Hallo ihr Lieben,

diese Woche will Antonia wissen, ob weibliche Autorinnen auch mehr aus der Sicht von weiblichen Protagonistinnen schreiben sollten. Meine Antwort dazu ist: Nein, warum sollten sie?
Ja klar wäre es nett, wenn genauso viele weibliche wie männliche wie andere Protagonistin durch die weiten Buchseiten streifen würden, aber ich finde nicht, dass das Geschlecht eines Autors Auswirkungen auf das Geschlecht seiner Protagonisten haben sollte. Klar kann eine Autorin sich vielleicht besser in weibliche Charaktere hineinversetzen, weil sie Situationen, Gedanken und Gefühle vielleicht von sich selbst kennt.
Ich fände es schön, wenn es mehr weibliche Detektivinnen geben würde. Obwohl man es vielleicht nicht glaubt, lesen deutlich mehr Frauen als Männer Krimis. Dennoch sind häufig die Ermittler oder Detetkive Männer. Das finde ich schade, weil ich mich doch als Leserin auch mit meinen Ermittlern identifizieren möchte und mir das tendenziell leichter fällt wenn es Frauen sind. Außerdem wirkt es sonst so, als ob den Job nur Männer machen können, was natürlich nicht stimmt. Kürzlich habe ich einen Krimi gelesen, in dem es drei ermittelnde Figuren gab. Alles Männer. Deren Chef: Ein Mann. Warum konnte da nicht eine Polizistin darunter sein? Es gab tatsächlich eine Polizistin, aber die war die Freundin von einem der ermittelnden Polizisten und somit auch nur eine Randfigur. Soetwas muss ja nicht sein.
Wie steht ihr denn dazu?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 25. Mai 2020

Montagsfrage: Welches Buch, in dem Geschwister eine zentrale Rolle spielen, kennt ihr eigentlich?

Hallo ihr Lieben,

heute bin ich etwas später dran, aber dennoch meine Montagsfrage. Antonia will diese Woche von uns wissen welche Bücher mit Geschwistern ich eigentlich kenne.
Lustigerweise spielen Geschwister in einigen meiner zuletzt gelesenen Bücher eine größere Rolle. Zum einen wäre da ein schon ziemlich offensichtliches Buch: Die Liebe der Sonnenschwestern von Susan Mallery. In dem Roman geht es um drei Schwestern, die alle am gleichen Wochenende von ihren jeweiligen Freunden verlassen werden und durch das Verarbeiten der gescheiterten Beziehungen wieder näher zueinander finden, obwohl sie sehr verschiedene Lebenswege eingeschlagen haben.
Zum anderen ist da Ein Junge, sein Hund und das Ende der Welt von C.A. Fletcher, das ich als Hörbuch gehört habe. Hier geht es auch um Geschwister, weil das Leben der Familie komplett auf den Kopf gestellt wird als die eine Schwester bei einem Unfall stirbt. Mehr möchte ich dazu aber nicht verraten.
Und abschließend ist da noch der Roman Sommernachtsglück von Sue Moorcroft, bei dem ein Bruder von seiner Verlobten vor dem Altar stehen gelassen wird. Im Folgenden muss sein Bruder ihn aufbauen und kauft seinem Bruder die Hälfte am Geschäft, das er mit der Verlobten hatte, ab, sodass sich der verlassene Bruder zumindest nicht mehr mit seiner Ex auseinandersetzen muss. Daraus resultiert dann der Rest der Handlung. Die Geschwisterbeziehung ist also nicht so wahnsinnig groß erwähnt, ist aber handlungstragend, und somit durchaus relevant.
Welche Romane kennt ihr dnen in denen Geschwister eine Rolle spielen?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 18. Mai 2020

Montagsfrage: Welche Neuerscheinung des Jahres hat dich bisher richtig umgehauen?

Hallo ihr Lieben,

Antonia will in der dieswöchigen Montagsfrage von uns wissen, ob es eine Neuerscheinung gibt, die uns wirklich umgehauen hat. Ich weiß zwar nicht, ob Antonia das meinte mit „umgehauen“, aber es gab tatsächlich bereits zwei Bücher, die mich sehr begeistert haben. Auf der einen Seite ist da Die Liebe der Sonnenschwestern von Susan Mallery, bei dem ich immer noch traurig bin, dass das Buch vorbei ist und ich diese Geschichte schon wieder verlassen musste. Auf der anderen Seite ist das Émilie und das kleine Restaurant von Annie L’Italien. Der Roman hat mich berührt und auf der kulinarische Aspekt hat mir sehr gut gefallen. Lustigerweise handelt es sich bei beiden Romanen um Rezensionsexemplare, aber das ist ja nicht weiter schlimm.
Welche Neuerscheinungen haben euch denn dieses Jahr schon umgehauen?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 11. Mai 2020

Montagsfrage: Wie steht ihr zu Kurzgeschichten?

Hallo ihr Lieben,

Antonia will heute wissen wie wir zu Kurzgeschichten stehen. Ich bin mir bei solchen Fragen nie sicher, ob die englischen Kurzgeschichten also Short Stories gemeint sind oder einfach nur kurze Geschichten, aber wie dem auch sei, da ich da auch beim Lesen keinen Unterschied mache, kann ich die Frage sehr gut beantworten: Ich mag das, was für mich Kurzgeschichten sind. Ich mag es beispielsweise von Sir Arthur Conan Doyle oder Agatha Christie die kürzeren Geschichten zu lesen und mache daraus ja auch ganz gerne Projekte. Von Conan Doyle habe ich tatsächlich noch nicht mal einen Roman gelesen, obwohl er zumindest ein paar auch geschrieben hat. Bei Christie mag ich es einfach, dass ihr recht umfangreiches Romanwerk noch durch Kurzgeschichten ergänzt wird.
Wie steht es bei euch? Macht ihr eine Unterscheiden und wenn ja, welches der Subgenres mögt ihr am liebsten?

Liebe Grüße
Vanessa