Montagsfragen

Montagsfrage: 25. März 2019

Montagsfrage: Auf welche (baldige) Buchveröffentlichung freust du dich momentan am meisten?

Hallo ihr Lieben,

die Montagsfrage von Antonia gibt es diese Woche erst Dienstags. Diese Woche möchte sie wissen, auf welche Buchveröffentlichung ich mich derzeit am meisten freude. Und sie hat Glück, denn derzeit freue ich mich tatsächlich auf ein Buch: Von Lucy Clarke soll im Juni Das Haus am Rand der Klippen herauskommen. Auf das Buch freue ich mich schon sehr, denn erst kürzlich habe ich ihren schon ein paar Jahre alten Debütroman Die Landkarte der Liebe gelesen und war wirklich sehr, sehr beeindruckt. Ich bin ja immer auf der Suche nach tollen Autoren und so hoffe ich nun, Lucy Clarke auch dauerhaft etwas abgewinnen zu können und freue mich schon auf ihr nächstes Buch.
Gibt es Bücher auf deren Erscheinen ihr euch besonders freut?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 18. März 2019

Montagsfrage: Wie hat sich dein Leseverhalten innerhalb der letzten zehn Jahre (nicht) verändert?

Hallo ihr Lieben,

ich bin diese Woche etwas später mit der Montagsfrage von Antonia von lauter-und-leise.com dabei. Diese Woche möchte Antonia wissen, wie sich mein Leseverhalten in den letzten 10 Jahren verändert hat. Ich glaube, ich lese inzwischen mehr als noch in meiner Kindheit und Jugend. Und ich lese natürlich auch andere Dinge. Früher waren es hin und wieder Mal Liebesroman und eigentlich alle von Linda Howard. Heute habe ich mehr als eine Lieblingsautorin, sodass ich diese Bücher viel und gerne lese, außerdem lese ich heute mehr Kriminalroman und natürlich Klassiker, die ich früher gar nicht verstandn hätte.
Und bei euch? Wie hat sich euer Leseverhalten verändert? Lest ihr nun mehr oder weniger? Oder ganz andere Dinge?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 11. März 2019

Montagsfrage: Die schönsten Buchcharakter-Namen?

Hallo ihr Lieben,

Antonia von lauter-und-leise.com fragte heute nach den schönesten Buchcharakter-Namen. Ich muss sagen, dass die meisten Charaktere der Bücher, die ich lese, überhaupt keine so schönen, ästhetischen Namen haben. Aber mir kam spontan ein Name in den Sinn: Meister Hora aus Momo von Michael Ende. Er heißt eigentlich Secundus Minutius Hora und ist der Meister der Zeit. Ein toller Telling-Name.
Ich mag außerdem auch die Namen von Gabriele Beyerlein. Sie schafft es irgendwie immer sich historisch klingende Namen auszudenken, aber nicht so wie aus dem Mittelalter, sondern so als wären sie noch älter.
Was sind denn eure Lieblingsnamen? Mögt ihr Telling-Names? Oder Anagramme?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 4. März 2019

Montagsfrage: Gibt es ein Genre, das du gar nicht (gern) liest?

Hallo ihr Lieben,

ich glaube, es gibt kaum jemanden, der jedes Genre gerne und alles gleichhäufig liest. Aber erst einmal Hallo. Diese Woche bin ich auch wieder dabei und es geht bei der dieswöchigen Montagsfrage von Antonia von lauter-und-leise.com dieses Mal wie oben beschrieben um die Hassgenres. Mir geht es auch so, dass ich nicht alles gleichgerne lese. Ich lese am liebsten Liebesromane und Krimis, aber auch Kinderbücher und die sogenannten Klassiker stehen häufig auf meinem SuB und entsprechend auf meiner Leseliste. Daraus kann man sich schon herleiten, was ich vielleicht nicht so gerne lese: Horror und Thriller wobei es da immer drauf ankommt, was es genau ist, denn die Titulierung als Thriller, entspricht nicht immer meiner Wahrnehmung. Außerdem Phantastik (in diese Kiste schmeiße ich aber nicht nur die ordinäre Fantasy, sondern auch Dystopien, Science Fiction und ähnliches). Mein Problem damit ist gar nicht mal so sehr, dass mir diese Genres nicht gefallen, sondern hauptsächlich das es so lange Reihen sind. Ich meine, man braucht eben erst einmal drei Bände um die Welt, in der die Geschichte spielt, zu erklären und natürlich müssen auch alle Charaktere (und das sind ja in dem Genre häufig sehr viele) erst einmal vorgestellt werden. Mir ist das einfach zu lang und zu viel. Ich will mich beim Lesen nicht auf Monate festlegen, bevor ich weiß wie eine Reihe/Geschichte endet. Und das Problem ist auch: Phantastik endet nicht immer gut. Bei Krimis und bei Liebesromanen bekomme ich in der Regel ein gutes Ende. Der Verbrecher wird geschnappt. Die Liebenden bekommen sich. Alles endet gut. Ich mag das, denn schließlich endet im richtigen Leben nicht alles gut.
Wie steht ihr zu meinen Lieblings- bzw. „Hass“-Genres? Welche Genres mögt ihr vielleicht nicht so gerne? Und warum?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 18. Februar 2019

Montagsfrage: Wie sehr wirst du vom Coverdesign eines Buches zum Kauf beeinflusst?

Guten Tag ihr Lieben,

heute ein bisschen später als sonst die Montagsfrage von Antonia von lauter-und-leise.com. Heute fragt sie nach den Buchcovern, über die ich ja auch schon einmal einen Rund um’s Lesen-Post geschrieben habe. Bei Krimis finde ich die Cover meistens recht langweilig gestaltet, einzig die Kibler-Krimis bilden einer Ausnahme, weil sie wichtige Gebäude oder andere Sehenswürdigkeiten von Darmstadt zeigen und somit ein gewisser Bezug besteht. Dennoch würde ich aufgrund eines solchen Covers kein Buch kaufen. Bei Frauenromanen, vor allem bei denen, die ich lese, passiert es so häufig, dass das Cover nicht zum Inhalt passt, sodass ich auf das Buchcover eigentlich nichts mehr gebe. Es kommt immer wieder vor, dass ein Cover eine brünette Frau zeigt, die Frau, die in dem Buch beschrieben wird, aber rothaarig, blond oder schwarzhaarig ist. Zum einen passt das Bild auf dem Cover ohnehin nie zu der Protagonistin so wie ich sie mir vorstelle und zum anderen ist die Haarfarbe eine der Sachen, die man auf einem Bild super erkennt und deshalb sofort merkt, ob die Frau auf dem Cover zu der Beschreibung der Figur passt. Wenn die beiden nicht zusammenpassen, dann wirkt das einfach doof und so als würde es den Verlag nicht interessieren. Dann lieber nur die Beine auf dem Cover darstellen oder andere Motive. So ein Cover bietet dann zwar auch keine Rückschlüsse auf den Inhalt des Buches, wirkt aber trotzdem so neutral, dass sich nicht sofort irgendwelche Logiklücken zeigen.
Aber natürlich gibt es auch noch sehr hübsch und mit viel Liebe oder zumindest entsprechend Talent gestaltete Cover, die einen durchaus zu einer Kaufentscheidung motivieren können. Wenn ich beispielsweise im Sommer Lust auf ein Strandbuch habe und auf dem Cover sind weißer Sand und Meer abgebildet, dann kann das wirklich zur Kaufentscheidung beitragen; passiert bei mir aber selten. Es ist dann höchstens so, wenn ich ein Buch mit hübschem Cover lese, dass ich mir denke: Oh, das Cover ist aber schön. Dass ich ein Buch primär deshalb kaufe, weil mir das Cover gefällt, hatte ich aber noch nie. Wie ist das bei euch? Hat euch ein schönes Cover schon mal zu einem Spontankauf verführt? Oder gebt ihr auf die normalen Cover auch nichts mehr?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 11. Februar 2019

Montagsfrage: Was ist für dich die Art von (Haupt-)Charakter, die es öfter in Büchern geben sollte?

Hallo ihr Lieben,

Antonia von lauter-und-leise.de fragt heute danach welche Art von Hauptcharakteren oder Charakteren es häufiger in Büchern geben sollte. Da ich recht viele Liebesromane lese, fehlen mir häufig die Antagonisten. Klar gibt es da manchmal jemanden, der die Beziehung der beiden Protagonisten verhindern möchte, doch meistens stehen ihnen eher die Umstände oder sie sich sogar selbst im Weg und dann braucht es natürlich keinen Antagonisten.
Wie steht es bei euch? Welche Charaktere fehlen euch in Büchern?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 4. Februar 2019

Montagsfrage: Wer ist dein liebster fiktiver Buchwurm?

Hallo ihr Lieben,

Antonia von lauter-und-leise.com stellt diese Woche die Frage nach dem liebsten fiktiven Buchwurm. Ich finde die Frage unglaublich schwer zu beantworten, denn ich lese selten Bücher, in denen die Figuren ebenfalls gerne lesen. Das ist manchmal schon recht befremdlich, wenn man das Gefühl hat, dass die Figuren noch nie ein Buch in der Hand hatten (um es ein bisschen überspitzt auszudrücken). Aber kürzlich habe ich ein Buch gelesen, in welchem es um das Geschichten erzählen ging, also um die mündliche Weitergabe von Geschichten. Das Buch hieß Harun und das Meer der Geschichten von Salman Rushdie. Die Rezi zu dem Buch kommt dann morgen, aber soviel sei gesagt: Ich kann es jedem Bibliophilen durchaus empfehlen.
Die Figur ist also kein richtiger Buchwurm, sondern nur ein Junge, der Geschichten mag, dennoch würde ich ihn als „Buchwurm“ im weiteren Sinne verstehen.
Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr einen Lieblingsbuchwurm? Wer ist es?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 21. Januar 2019

Montagsfrage: Bist du ein Einmal- oder Mehrmals-Leser?

Hallo ihr Lieben,

heute möchte Antonia von Lauter und Leise gerne wissen, ob wir ein Buch einmal oder ob wir es mehrfach lesen. Ich mag diese Frage, weil sie mich in den letzten Wochen öfter mal beschäftigt hat. Es gibt tatsächlich einige Bücher, die ich in meiner Vergangenheit mehrfach gelesen habe. Diese Bücher stehen bei mir auch immer noch im Bücherregal, weil ich immer mal wieder mit dem Gedanken spiele, sie noch einmal zu lesen. Und gerade darüber denke ich in letzter Zeit öfter mal nach, denn irgendwie möchte man ja das ein oder andere Lieblingsbuch schon noch einmal lesen, aber im Moment habe ich dafür einfach keine Zeit bzw. einfach so viele neue Bücher auf meinem SuB, dass ich die erst einmal lesen möchte. Aber prinzipiell ist es ja auch möglich die Bücher noch einmal in einer neuen Sprache zu lesen. Zum Beispiel habe ich mir ein Buch meiner Lieblingsautorin auf Deutsch gekauft und einige Jahre später nocheinmal auf Englisch. Das finde ich besonders toll für Menschen, die eine Sprache noch lernen, denn man kennt das Buch ja bereits. So würde man dann ein Buch durchaus mehrfach lesen. Wie ist das bei euch? Lest ihr eure Lieblingsbücher mehrfach? Vielleicht sogar in mehreren Formaten?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 14. Januar 2019

Montagsfrage: Lyrik: ausgedient oder am aufblühen?

Guten Morgen ihr Lieben,

die heutige Frage beschäftigt sich mal mit der Gattung, die sonst eher nicht so häufig auf Literatur- und Buchblogs erscheint und auch selten in den Fokus von Bloggern rückt. Alleine am Verhältnis von Rezensionen zu Gedichtanthologien oder Interpretationen von Einzelgedichten zu Romanrezensionen lässt sich das Verhältnis von Lyrik zu Romanen schon ablesen. Hinzu kommt, dass viele Kinder in der Schule so lange mit Gedichten gequält wurden, dass sie als Erwachsene damit nicht mehr viel anfangen können. Aber auch Verlage und Autoren können mit Gedichtbänden kaum Geld verdienen. Die Gedichte berühmter Autorinnen und Autoren, die inzwischen gemeinfrei sind, finden sich auf unzähligen Seiten im Internet und diejenigen, die noch nicht frei sind, sind heutzutage kaum zu bekommen. Ich habe einmal nach einigen Gedichten von moderneren Lyrikern gesucht, die ich natürlich online nicht finden konnte, aber auch der Gedichtband, in dem sie veröffentlicht waren, war praktisch nicht zu bekommen; vor allem hatte ihn keine Bibliothek in meiner Nähe. Wenn man aber als Leser kaum die Möglichkeit hat, mal einen Gedichtband in die Hände zu bekommen, dann liest man ihn vielleicht auch nicht so gerne. Außerdem ist, denke ich, die Art des Lesens von Gedichten anders. Häufig liest man einen Gedichtband ja nicht von vorne bis hinten durch, wie man das bei einem Roman machen würde, sondern man sucht sich meistens die Gedichte heraus, die einen gerade emotional ansprechen. Und wo wir gerade beim emotionalen Ansprechen sind: auch Musik und Lieder sind ja eine moderne Form von Lyrik. Oder was meint ihr? Wie steht es mit euch? Wie viele Gedichtbände lest ihr denn im Jahr so bzw. wie viele davon habt ihr im Regal stehen?

Liebe Grüße
Vanessa

Montagsfragen

Montagsfrage: 7. Januar 2019

Montagsfrage: Was sind deine Lesevorsätze für 2019?

Hallo ihr Lieben,

eine wirklich tolle Frage zum Jahresstart und ich finde vor allem die Lesevorsätze von Antonia, die jeden Montag die Montagsfrage stellt, besonders interessant, aber ich glaube 100 Bücher würde ich nicht schaffen. Ich habe eben mal die Gelegenheit genutzt und mal die Bücher gezählt, die ich letztes Jahr gelesen habe und obwohl ich sehr viel gelesen habe im Jahr 2018 komme ich nicht auf die 100 Bücher. Dementsprechend habe ich auch gar nicht vor, dieses Jahr 100 Bücher zu lesen. Aber ich denke derzeit noch darüber nach, ob ich mich dieses Jahr nicht mal einer Challenge widmen sollte, denn ich würde gerne mehr auf Englisch lesen. Mal gucken, ob ich mich einer solchen Challenge dieses Jahr mal widme. Ansonsten habe ich tatsächlich keine allzu großen, festen Lesevorsätze, doch ich würde gerne dafür sorgen, dass die Bücher meines SuBs dort nicht allzu lange liegen bleiben und dafür neue Bücher dazu kommen; dass ich mir also nicht immer neue Bücher kaufe, sondern lieber die Bücher weglese. Wie sieht es mit euch aus? Habt ihr feste Lesevorsätze für 2019, oder seht ihr das eher flexibel?

Liebe Grüße
Vanessa