Ein gewisses Lächeln von F. Sagan

Inhaltsangabe: Ein gewisses Lächeln von Francoise Sagan

In dem Roman Ein gewisses Lächeln von Francoise Sagan geht es um die junge Dominique, die gerade studiert und auf ihr Examen zuarbeitet und gleichzeitig mit Bertrand zusammen ist. Gemeinsam gehen Bertrand und sie zu dessen Onkel und dessen Frau zum Essen. Dabei lernt Dominique Bertrands Onkel Luc und seine Frau Francoise kennen. Für das Paar beginnt eine Faszination bei Dominique.

Sie mag Francoise, doch sie spürt eine seltsame Verbundenheit zu Luc. Da sie aber glaubt Bertrand zu lieben und sie auch Francoise nicht verletzten möchte, versucht sie sich von Luc fernzuhalten. Doch es wirkt eine unglaubliche Faszination auf sie ein, die auch Luc spürt. Beide treffen sich zum Essen, ohne dass Bertrand und Francoise davon wüssten. Nach einigen Wochen beschließen sie ihren Gefühlen nachzugeben. Francoise ist für einige Wochen weggefahren und Luc beschließt mit Dominique wegzufahren. Gemeinsam fahren sie in den Urlaub und rechnen schon damit, dass sie erwischt werden könnten. Obwohl Dominique einige Zeit braucht, um sich an den Gedanken zu gewöhnen, ist sie dennoch voller Vorfreude. Beide beginnen eine Affäre an der Riviera miteinander und nachdem die Woche, die sie sich miteinander nehmen wollten vorbei ist, beschließen sie kurzentschlossen noch eine weitere Woche zu bleiben. Für Dominique ist klar, dass ihre Affäre danach abgebrochen werden muss, doch sie spürt auch wie sie sich in den Mann verliebt, der sie als einziger zu verstehen scheint.

Nachdem sie zurück in Paris sind, sehen sich beide nicht mehr allzu häufig und Dominique trennt sich von Bertrand, der alles über ihre Affäre zu wissen scheint. Natürlich erfährt auch Francoise von der Liebschaft ihres Mannes und sie ist ungemein verletzt, denn es musste ausgerechnet Dominique sein, die Frau die sie als eine Art Tochter angefangen hatte zu lieben. Sie liebt sie, weil sie sie an ihren Mann erinnert und das ist auch der Grund, warum sich Luc und Dominique gefunden hatten.

In den folgenden Wochen fällt Dominique immer mehr in eine seltsame Melancholie. Sie studiert, aber ohne großen Enthusiasmus, sie besteht ihr Examen, sie findet auch keinen Frieden bei ihren Eltern. Nur ein neuer Freund schafft es von Zeit zu Zeit sie abzulenken. Erst als sie einen Anruf von Francoise erhält, beginnt sie einen Weg ins Leben zurückzufinden. Und sie merkt, dass man mit Abstand mit einem gewissen Lächeln auf seine Vergangenheit sehen kann.

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