Für Emma & ewig von L. Foster

Rezension: Für Emma & ewig von Lori Foster

Dieser Roman gehört in die Buckhorn-Brüder-Reihe und beschäftigt sich mit dem Sohn des ältesten Bruders. Um den Jungen haben sich die Brüder alle gemeinsam gekümmert, denn die Brüder halten alle eng zusammen. Deshalb werden diese auch wieder erwähnt und spielen auch hier wieder eine Rolle. Man hat so das Gefühl, dass man die Familie schon kennt, denn nicht nur die Brüder, sondern natürlich auch deren Frauen und Kinder spielen hier eine nicht unmaßgebliche Rolle. Emma ist am Anfang keine besonders sympathische Figur, wird allerdings im Laufe des Romans immer sympathischer, denn sie kümmert sich um ihre Eltern, versöhnt sich mit Casey und erzählt ihm, warum sie damals flüchten musste und auch die Andeutung zu dem Verdacht, dass sie damals ein allseits beliebtes Diner in der Stadt angezündet hat kurz bevor sie aus der Stadt verschwunden war, stellt sich als falsch heraus. Emma muss irgendwie mit ihrer Situation umgehen, denn eigentlich will sie zurück nachhause, aber sie muss und will sich auch um ihren Vater kümmern und da auch ihre Mutter ihre Hilfe brauchen kann, ist sie auch bereit dieser zu helfen. Das macht sie zu einem sehr sympathischen Charakter. Casey ist einer dieser typischen Männer dieses Genres, denn er kennt seine Gefühle eigentlich aber er steht nicht zu ihnen bis er irgendwann merkt, dass er sie wirklich liebt und steht nun auch dazu. Was mich gestört hat, war, dass es im Grunde nur hin und her ging zwischen Casey und Emma: Wir wollen zusammen sein, wir wollen nicht zusammen sein und wir wollen miteinander schlafen, wir wollen nicht miteinander schlafen. Das hat irgendwann genervt und war mir irgendwann zu viel. Abgesehen davon ist Für Emma & ewig von Lori Foster ein toller Roman und ich empfehle ihn gerne wieder.

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