Erbe des Mondes von L. Winter

Inhaltsangabe: Erbe des Mondes von Linda Winter

Tyko hat den König umbringen lassen und der Kampf seiner älteren Brüder um den Thron beginnt. Übergangsweise kommt ihre Mutter auf den Thorn und übernimmt die Amtsgeschäfte bis der neue König gewählt wurde. Doch das Leben im Palast wird dadurch nicht einfacher für Tyko und seine Geschwister.

Stella, die Reiterin der Wahrheit, wird im Adelsviertel angegriffen als sie sich dorthin verirrt. Tyko lässt die besten Heilerinnen von Lavia rufen, doch auch diese prognostizieren schlimmes. Als Philemona gerufen wird, die eigentlich Dolmetscherin und vor allem Assassinin ist, offenbart sie ihm, dass er vielleicht die Kraft hat, Stella zu heilen. Tyko weiß zwar, dass er von Magie umgeben ist, aber dass er diese nutzen kann, um damit jemanden zu heilen, ist ihm neu. Dennoch versucht er es, denn schließlich möchte er nicht, dass Stella stirbt.

Stella hingegen ist verzweifelt, denn ihr Drache Phoenix hätte kommen müssen, um sie zu retten. Da Phoenix nicht gekommen ist, geht Stella davon aus, dass sie von ihrem Drachen verstoßen wurde. Erst nach und nach offenbart sich eine ganz andere Befürchtung: Phoenix konnte nicht kommen. Tyko vermutet, dass Phoenix verschleppt wurde und da sie keine Verbindung mit ihrem Drachen aufbauen kann, muss dieser sehr weit weg sein und durch etwas abgeschirmt werden.

Andras ist in Lavia nicht länger sicher. Vor seiner Tür tauchen plötzlich Beamte auf, die ihn wegen an den Haaren herbeigezogenen Anschuldigungen verhaften sollen. Dafür muss es keine Beweise geben und für ein Urteil braucht es weder ein Gericht noch ein Verfahren. Es reichen die Anschuldigungen von Aristeas, der nicht nur den Reiter des Krieges nach Lavia gebracht hat, sondern sich auch schon als sicherer König gibt.

Tyko stößt in den Gemächern von Aristeas auf einen bekannten Giftmischer, sodass er sich und seine anderen Geschwister warnt, nichts zu essen und zu trinken, bei dessen Zubereitung sie nicht dabei waren.

Tyko und seine Verbündeten brauchen nun einen Plan: Ohne die Reiterin der Wahrheit sind sie machtlos gegen Alexander, den Reiter des Krieges, also beschließen sie, erst einmal Phoenix zu befreien, denn ohne ihren Drachen kann Stella wenig ausrichten. Ihre Gruppe teilt sich nun wieder, denn Luka muss im Palast bleiben, wenn er eine Chance haben möchte zum König gewählt zu werden. Tyko macht sich mit Stella, Andras und Philemona auf die Reise, denn Stella weiß, dass Phoenix große Angst vor dem Ewigen Eis hat und dass Alexander sie genau dort gefangen halten wird. Schneller und ungefährlicher als mit einem Handelsschiff können sie im Frühwinter aber nicht in den Norden reisen und auch das wird schon zwei Wochen dauern.

Die Freunde begeben sich auf die gefährliche Reise. Unterwegs tauschen sie immer wieder Falken mit Lavia bis Tyko die Nachricht erhält, dass seine Mutter tot ist und Luka und Elisa in den Kerker geworfen wurden. Aristeas droht damit, Elisa zu hängen, sollte sich Tyko nicht aus dem Kampf um den Thron raushalten…

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