Mord in kleinen Dosen von R. Stevens

Mord in kleinen Dosen von Robin Stevens: Der Fall der ertrunkenen Perle

Daisy und Hazel fahren mit George und Alexander und Daisys Tante Lucy und ihrem Onkel Felix ans Meer in den Urlaub. Während Lucy und Felix dort einen Auftrag haben, sollen die Kinder als Tarnung dienen und ihren Urlaub genießen. Eines Morgens wollen die vier noch vor dem Frühstück schwimmen gehen und stolpern dabei über die berühmte Schwimmerin Antonia „Toni“ Braithwaite. Auf den ersten Blick könnte man es für einen Unfall halten, doch den vier Detektiv:innen ist natürlich sofort klar, dass es sich hier um Mord handelt.

Sie haben drei Verdächtige: Mr Sam Geck (Tonis Halbbruder), Mr Reggie Victor (ein anderer Schwimmer), Miss Karam Singh (beste Freundin und Trainerin von Toni) und Miss Mottson, die eigentlich keine richtige Verdächtige ist, weil sie kein Motiv hat und als Journalistin nur kurzzeitig vor Ort ist.

Im Laufe der Ermittlungen finden Hazel und Daisy heraus, wo und wie Toni ermordet wurde, dass es ein nicht unterschriebenes Testament gibt und sie können nach und nach einige Verdächtige ausschließen.

Auch Alexander und George finden, obwohl sie von Daisy ausgetrickst wurden, ein paar wichtige Hinweise und einen Zeugen, der kurz vor Tonis Tod noch einen Mann bei ihr hörte. Obwohl Daisy und Hazel also den größten Teil der Ermittlungsarbeit leisten, finden die vier Detektiv:innen sehr schnell alle Beweise, die sie für die Auflösung des Mordes brauchen.

Ich finde es zwar ein bisschen schade, dass auch in der dritten Geschichte Der Fall der ertrunkenen Perle die beiden Jungs wieder so eine große Rolle spielten, weil ich eher auf Geschichten mit einem Fokus auf Wells und Wong gehofft hatte, aber ich mag die Geschichte dennoch sehr gerne.

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