Detektiv Conan Band 4 von G. Aoyama

Inhaltsangabe: Detektiv Conan Band 4 von Gosho Aoyama

Im ersten Fall des vierten Bandes von Gosho Aoyamas Detektiv Conan wird ein Mann von einer Ritterrüstung in einem Museum angegriffen. Auf den Überwachungsaufnahmen ist zu sehen wie der Ritter einen Mann mit einem Schwert angreift, außerdem ist zu sehen, wie das Opfer ein Schild, das an der Wand hängt nimmt und mit einem Kugelschreiber etwas auf das Schild kritzelt. So wird der angebliche Täter überführt, doch Conan entdeckt ein paar Ungereimtheiten und kommt so dahinter, was genau passiert ist… Und so weiß er auch, was es mit dem mysteriösen, durch das Museum streifenden Ritter auf sich hat, wegen dem Ran, Conan und Kogoro ursprünglich in dem Museum waren.

Im nächsten Fall fahren Kogoro, Ran und Conan mit dem Zug zu der Hochzeitsfeier eines Freundes von Kogoro. Conan stolpert in dem Zug über die zwei Männer in schwarz, die mit einem Klienten ein Treffen haben. Nachdem Conan sie belauscht hat und hört, dass sie ihrem Klienten einen Koffer mit einer Bombe übergeben haben, muss er herausfinden, wo sich dieser Klient befindet. Conan schafft es den richtigen Wagon zu schlussfolgern, allerdings sitzen in diesem Wagon mehrere Personen, die eine entsprechende Tasche bei sich haben. Conan findet den Klienten und kann verhindern, dass die Bombe Menschenleben fordert, aber die beiden Männer in schwarz verschwinden unbemerkt.

Ran macht mit Conan, Ayumi, Genta und Mitsuhiko einen Ausflug zum Tokyo Tower. Dort finden die vier Kinder ein Blatt mit einem Code darauf, dem sie auch gleich nachgehen. Die vier laufen durch die ganze Stadt, kommen aber lange nicht auf die richtige Spur bis bei Conan der Groschen endlich fällt. Leider folgen die drei Männer, die den Code verloren haben, den Kindern und überwältigen sie, bevor diese den Schatz in Händen halten. Die drei gehören zu einer berüchtigten Räuberbande, die eine Bank überfallen haben und so bekommen die Kinder natürlich Angst, dass sie bald als Fischfutter enden…

Auch dieser Band endet, wie die Bände zuvor auch schon, mit dem Ende des Falles, sodass man auch hier noch relativ problemlos die Reihe beenden könnte, wenn man das wollte.

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